Taxi in Istanbul

Wahrscheinlich gibt es dieses Thema schon 1000mal in allen Variationen. Ich bin TAXI in Istanbul gefahren!! Und wurde dabei geneppt. Die Fahrt sollte vom Taksim zum ca. 5 Kilometer entfernten Bon Hotel an der Blauen Moschee gehen. Der Fahrer verlangte zur Sicherheit die Telefonnummer des Hotels und ließ sich per Handy die Adresse bestätigen (oder was auch immer, ich spreche kein türkisch). Nach knapp 10 Minuten Fahrt durch leere Straßen hielt das Taxi an einer Sackgasse, der Fahrer meinte, er könne nicht weiterfahren und ich müsse den Rest zu Fuß gehen. Das Taxameter zeigte 170 TL (ca. 40 Euro) an (!!!). Ich meinte, das wäre zuviel für diese kurze Fahrt, worauf der Fahrer ärgerlich wurde. Ich zahlte in bar. Dann meinte der Fahrer, ich hätte 100 Lira zuwenig bezahlt und verriegelte die Türen. Nach einer Diskussion konnte ich den Wagen verlassen,  konnte froh sein, dass der Typ keine Knarre dabei hatte. Ich zog es dann vor, den restlichen Weg (ca. 20 Minuten) zu Fuß zum Hotel zu laufen…. Laut Taxipreisrechner Istanbul hätte die Strecke 20 TL kosten sollen, mir wurde also fast das 10-fache abgeknöpft… Wahrscheinlich mit Hilfe eines getürkten Taxameters, in das man jede beliebige Summe per Hand eingeben kann. Nachtrag: auf der Rückfahrt machte ich die gleiche Taxifahrt mit einem „regulären“ Taxi, das äußerlich übrigens nicht von dem ersten Taxi zu unterscheiden ist. Fahrpreis: 3 Euro!

Bloggertreffen Bad Driburg

Aus Bad Driburg kam meine erste Einladung zu einem Bloggertreffen mit 15 anderen Bloggern aus Deutschland, eine interessante Erfahrung! Insbesondere das zweistündige Seminar mit Thorsten Ising, der ausgesprochen fit in technischen Dingen, was Bloggerei betrifft, ist. Was man von mir nicht behaupten kann…. (Bemerkung an dieser Stelle: ich suche immer noch Nachhilfe in Word Press in Berlin, habe bisher aber niemand finden können….) Zum ersten Mal hörte ich hier Dinge wie page speed insights, seitwert, sistrix, google analytics und google trends.

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Bad Driburg

Wenn Du das Frühstück probierst, weißt du schon, wie das Hotel ist, das sagte mir mal ein Hoteltester. Wenn ich danach gehe, ist das „Gräflicher Park Grand Resort“ in Bad Driburg phänomenal. Denn das Buffett ist weder ausufernd, noch allzu beschränkt. Das wichtigste: jedes einzelne Produkt ist von höchster Qualität. Rühreier und gebratener Speck, eine scheinbar einfache Sache, sind an nicht wenigen Hotelbuffetts schlicht ungenießbar. Nicht hier: die Rühreier frisch und fluffig, der Speck kross, aber nicht totgebraten. Und man darf selber Hand anlegen und sich seinen Orangensaft auspressen – die beste Art, den Morgen anzufangen.

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